Der Inlandsflug gilt als Klimakiller. Doch das müsste nicht sein: Mit ein paar Anpassungen könnten sich Jetset und Umwelt gut vertragen, schreibt die Wirtschaftswoche. Was sie sonst noch schreibt, zeugt davon, dass man sich die Fakten nüchtern und vorurteilsfrei betrachten sollte, bevor man vorschnell urteilt. 

Der Ruf des Verkehrsmittels Flugzeug ist bei Umweltpolitikern seit Langem ruiniert, jetzt gerät es auch bei Geschäftsleuten in Verruf. „Unternehmen bitten uns zunehmend um Hilfe, Geschäftsreisen nachhaltiger zu machen und CO2 zu kompensieren“, sagt beispielsweise Lutz Nauert, beim Firmenreisebüro BCD Travel für Großkunden zuständig. Er gehe deshalb davon aus, dass zukünftig weniger geflogen werde.

Für die Branche wird ihr klimapolitischer Ruf damit endgültig auch zum wirtschaftlichen Problem. Dabei müsste das gar nicht sein: Denn es deutet einiges darauf hin, dass gerade der Inlandsflug klimatechnisch besser ist als gemeinhin angenommen – und zudem noch einiges Optimierungspotenzial birgt.

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